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Erfolgreiches Krimi Dinner

(pg-18. 11.19) Mit Stolz können die Gaststätte Prinzenhof und die Theatergruppe Walchum-Hasselbrock auf die Vorstellungen des Krimi Dinners, die im Saal Prinzenhof in Hasselbrock stattgefunden haben, zurückblicken.

An drei Abenden führten die Darsteller die Kriminalkomödie „Mord mit Nachschlag“ in drei Gängen von Renato Salvi auf. Zur Handlung: Hans-Adalbert Feigenwinter verstirbt, während der Chefkoch sich in Urlaub befindet. Um schnell aufkommende Gerüchte abzuwehren, lagert der Küchenbursche die Leiche im Tiefkühler. Sehr schnell steht im Restaurant eine angebliche Privatdetektivin, die für ihren mysteriösen Auftraggeber den Restaurantkritiker sucht. Dabei deckt die Schnüfflerin einige Ungereimtheiten auf. Der Chefkoch befand sich nicht im Urlaub! Wo war er? Was hat er mit der Frau des Kritikers zu tun? Wer ist der Vater der Serviertochter? Von wem bekommt die Serviceangestellte ihr Kind? Wurde Hans-Adalbert Feigenwinter umgebracht oder war es vielleicht ein Unfall? Viele Irrungen und Wirrungen sorgten für einen humorvollen und „kriminalistischen“ Abend. Mit eingebunden in das Krimi-Dinner, gespielt von den Darstellern Johann Hinrichs als Chefkoch Maximilian Kirschstein, Helmut Kleene als Mario Milanese, Sonja Winkler als Manuela Schmetz sowie Sandra Gruber als Kathrin Reuber sowie Regie Adelheid Germer und Souffleuse Rita Falkenberg, sorgte die Gaststätte Prinzenhof für ein umfangreiches, kulinarisches Bufett. Die Menüfolge begann mit einer Suppe, gefolgt von diversen Fleisch- und Fischgerichten mit passenden Beilagen sowie einem vielfältigen Salatbufett. Als Nachspeise wurden den Gästen vier verschiedene Dessertkreationen gereicht.

Krimi Dinner (Copy)

Foto: Über den Erfolg der gelungenen Krimi-Dinner Vorführungen freuen sich die Gaststätte Prinzenhof sowie die Darsteller und Mitwirkende der Theatergruppe (von links) Rita Falkenberg, Johann Hinrichs, Anjet Korte, Auke Ubels, Helmut Kleene, Sandra Gruber, Sonja Winkler, Adelheid Germer, Frank Brandewiede, Anni Niehoff und Werner Ahrens.       Foto: Petra Glandorf